„Kulturelle Aneignung DDR“ heißt der Abend, zu dem Rigoletti alias Marion Pfaus am Sonntag im Theater Aufbau Kreuzberg (tak) einlädt. Die in Baden-Württemberg geborene Rigoletti will darin „dem ...
Dies ist ein Open-Source-Beitrag. Die Berliner Zeitung und die Ostdeutsche Allgemeine geben allen Interessierten die Möglichkeit, Texte mit inhaltlicher Relevanz und professionellen Qualitätsstandards ...
35 Jahre nach der Wiedervereinigung verarbeiten längst auch nachgeborene Autorinnen und Autoren in Büchern DDR-Geschichte – ohne die Zeit selbst erlebt zu haben. Wie authentisch können deren Werke ...
Etwa 80 Millionen Bücher wurden vernichtet. In stillgelegte Tagebaue gekippt, auf Feldern verstreut oder untergepflügt. Abgewickelte Verlage, Bibliotheken, Betriebsbüchereien, Kulturhäuser oder ...
Gegen 10.40 Uhr am zweiten Konferenztag fällt der entscheidende Satz: „Das heutige Symposium markiert, so scheint es mir, das Ende eines langen Vakuums im öffentlichen Diskurs über DDR-Literatur.“ Die ...
Carolin Emcke beschreibt in ihrem Essay Wie wir begehren (2012), wie sich ihre queere Sexualität in einem patriarchal und heteronormativ strukturierten Umfeld auch ohne queere Vorbilder entwickeln ...
Gansel beklagt zunächst die materielle Delegitimierung der DDR-Literatur, er zitiert Christoph Links, der die Geschichte der DDR-Verlagslandschaft bereits in mehreren Büchern nachgezeichnet hat, ...
Hier Kämpfer für die Geknechteten, dort einer mit dem Herz am falschen Fleck: Ein Blick auf Brecht-Nachrufe in Deutschland-Ost und in seiner Heimatstadt.
Als dritter Band der Reihe Medical Humanities beim Basler Schwabe Verlag erscheint die Studie des Literaturwissenschaftlers Matthias Aumüller, der medikale Raumstrukturen in Romanen, Erzählungen, ...
Der Literaturwissenschaftler will mit seinem neuen Buch nachweisen, dass und wie die Literatur der DDR nach der Wende verschwand. Belege dafür schreibt er aber kaum auf. Dieses Buch ist ein Ärgernis.