GREBENHAIN. . Der Biber gilt als das einzige Tier, das seinen Lebensraum selbst gestaltet. Er fällt Bäume, er baut Dämme, mit denen er das Wasser aufgestaut, damit der Eingang zu seiner Wohnhöhle gut ...
Die Biber-Population im Kanton Luzern nimmt zu. Zurzeit leben schätzungsweise 100 Tiere in Luzerner Gewässern. Diese führen dabei immer wieder auch zu Problemen. Experten betonen den Nutzen, den die ...
Villingen-Schwenningen schlägt Alarm: 450 Biber haben sich dort angesiedelt. Weil der Lebensraum in der Schwarzwald-Stadt durch die Überpopulation knapp wird, werden sie zum Problem für die ...
Sie schauten sich in VS Gebiete an, in denen Biber Probleme bereiten (von links): Alexander Meister, Tobias Kühn, OB Jürgen Roth, Frank Bonath, Martina Braun, Andre Baumann, Bürgermeister Detlev ...
Insbesondere in den Klosterbächen fühlt sich der Biber mittlerweile wieder sehr wohl. Der Dammbau der Tiere, aber auch ihre Futtervorlieben sorgen für Probleme in der Gemeinde Schäftlarn. Schäftlarn - ...
St. Georgen Was Badegäste freut, nämlich angenehme Temperaturen des Klosterweihers von über 20 Grad, treibt Bürgermeister Michael Rieger Sorgenfalten auf die Stirn. Die Ursache für beides ist – der ...
Naturschutz steht nicht immer im Einklang mit den Bedürfnissen von Anwohnerinnen und Anwohnern. Manchmal ist ein Spagat der zuständigen Behörden notwendig, um beiden Bedürfnissen gerecht zu werden.
Im Husumer Tal führen Biberdämme zu Überschwemmungen. Experten fordern ein Wildtiermanagement. Die Rückkehr der Biber in den Landkreis Northeim ist aus Sicht des Naturschutzes eine Erfolgsgeschichte.
Vor gut zwei Jahren sind im Volkspark Jungfernheide in Charlottenburg-Wilmersdorf wieder Biber eingezogen. Immer noch geht der Senat davon aus, dass dort heute ein bis zwei Tiere leben, wie aus einer ...
Der Biber ist hierzulande ein geschütztes Tier. So gesehen ist es erfreulich, dass sich der Nager in den Flüssen und Bächen der Region in den vergangenen Jahren verbreitet hat - jedenfalls, solange ...
Für Schura habe dies damals einen Vorteil gehabt, denn „der Schönbach sollte in den Folgejahren bis hin zu den ersten Gebäuden von Schura renaturiert werden“, blickt Ortsvorsteher Wolfgang Schoch ...
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